Die Bibliothek in der Tasche

Theologische Fakultät
Univ. Heidelberg

Bibliotheken

Hinweise zur Bibliotheksbenutzung

Allgemeine Nutzungsbedingungen
Ausleihe
Kataloge
Elektronisches Informationsangebot
Signaturensysteme
Aufstellungssystematiken


Allgemeine Nutzungsbedingungen

Die Fakultätsbibliothek Theologie ist allgemein zugänglich.

Für den Zugriff auf die campusweit verfügbaren Datenbanken und E-Journals (s.a. Elektronisches Informationsangebot) benötigen Sie die Benutzernummer und das Kennwort Ihres UB-Benutzerausweises. [Anmeldeformular]. Diesen erhalten Sie in den Ausleihen der Universitätsbibliothek Heidelberg.
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Ausleihe

Die Fakultätsbibliothek Theologie ist eine Präsenzbibliothek. BenutzerInnen können über Nacht und über das Wochenende Bücher ausleihen.
Die Übernachtausleihe beginnt in der Vorlesungszeit um 20.00 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit um 18.00 Uhr. Die Wochenendausleihe beginnt in der Vorlesungszeit freitags um 20.00 Uhr, während der vorlesungsfreien Zeit freitags um 18.00 Uhr. Die ausgeliehenen Bücher müssen am nächsten Öffnungstag bis spätestens 10.00 Uhr bzw. bei der Wochenendausleihe bis montags 10.00 Uhr wieder zurückgegeben werden.
Aus der T-Bücherei (Textbuchsammlung) können Bücher bis zu 4 Wochen ausgeliehen werden. Verlängerungen sind möglich.
Von der Ausleihe ausgeschlossen sind: Nachschlagewerke, Bibliographien, Wörterbücher, Zeitschriften und Bücher aus den Seminarapparaten und dem Neuerwerbungsregal.

Im WT ist die Ausleihe nur möglich gegen Vorlage einer gültigen Seminarkarte. Diese erhalten Sie gegen Vorlage eines gültigen Personalausweises an der Bibliothekspforte.

Für studierende Eltern gelten besondere Ausleih-vereinbarungen.

Kataloge

1. Online-Kataloge
Online Katlaog HEIDI (Heidelberger Gesamtkatalog)

HEIDI verzeichnet Bücher und Medien der UB ab Erscheinungsjahr 1985; Bücher und Medien der Institute sind ab Erscheinungsjahr 1990 in HEIDI nachgewiesen. Ältere Bestände werden sukzessive retrospektiv ergänzt.
Seit 1996 werden unsere Bücher auch im SWB (Südwestdeutschen Bibliotheksverbund) nachgewiesen.
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2. Zettelkataloge
Die Zettelkataloge unterscheiden sich teilweise in den Instituten und Seminaren der Fakultätsbibliothek Theologie:

a) Alphabetischer Zettelkatalog (AK)

Der AK verzeichnet in allen Instituten und Seminaren der FBT Monographien und Zeitschriften bis Erwerbungsjahr 1999 nach formalen Suchkriterien (Verfasser bzw. Titel). Sie benötigen den AK nur für die Suche nach Titeln bis Erwerbungsjahr 1999. Ab Erscheinungsjahr 2000 müssen Sie HEIDI nutzen.

b) Schlagwortzettelkatalog (SwK)
Verzeichnet im

WT: Monographien bis Erscheinungsjahr 1985 alphabetisch nach Schlagworten und Unterschlagworten.

PT, DW und OE: Monographien ab Erscheinungsjahr 1980 bis 2005 alphabetisch nach Schlagworten. Die vergebenen Institutsschlagworte sind auch in HEIDI unter dem Sucheinstieg "Thema" recherchierbar.

c) Aufsatzzettelkatalog

PT, DW und OE: Der Aufsatzzettelkatalog ist unterteilt in einen Verfasser- und einen Schlagwortkatalog der Aufsätze. Er Verzeichnet im PT und DW Aufsätze der in der Bibliothek vorhandenen Zeitschriften und Sammelschriften ab 1980 in Auswahl, im OE ab 1985 in Auswahl.

e) Predigtzettelkatalog und Predigtdatenbank

Nur PT: Der Zettelpredigtkatalog verzeichnet alle in der Bibliothek vorhandenen Predigten bis 1991 nach Bibelstellen sortiert. Die Daten über Predigten ab 1985 und die Bestände der Predigtforschungsstelle sind in der Predigtdatenbank erfasst. Die Nutzung der Predigtdatenbank ist bei der Auskunft (Informationsbereich im 2. OG) zu erfragen.
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Elektronisches Informationsangebot

Von den in der Bibliothek aufgestellten PC's haben Sie weitere Möglichkeiten der Recherche:

Zugriff auf die Elektronischen Medien der UB
Zugriff auf Datenbanken. Teilweise ist der Zugang auf Uni-Angehörige begrenzt. Zugriffsvoraussetzung: UB-Benutzerausweis
Fachinformationsmittel Theologie
Im WT steht ein PC für Recherchen in CD-ROM-Datenbanken zur Verfügung, die nicht über das Campusnetz angeboten werden sowie für Textverarbeitung mit StarOffice und E-Mail mit URZ-Account

Im WT setehen 2, im PT/DW 5 Internetanschlüsse für private Laptops zur Verfügung

Rechtliche Grundlage zur Benutzung der EDV-Einrichtungen vgl.: http://www.ub.uni-heidelberg.de/allg/profil/jurbasics/edvwarn.html

Signaturensysteme

Eine Signatur weist jedem Buch einen individuellen Standort in der Bibliothek zu.

WT
Die WT-Signaturen bestehen aus 3 Grundelementen: z.B.: KG Lc 55

Erstes Element ist die Abteilung: KG steht für Kirchengeschichte. Durch das zweite Element wird eine feinere sachliche Zuordnung anhand der Bibliothekssystematik vorgenommen (Lc in unserem Bsp. steht für "Reformation in Deutschland"). Jede Abteilung wird durch eine bestimmte Farbe gekennzeichnet (KG z.B. blau). Auf dem Buchrücken findet sich nur der 2. Teil der Signatur und die laufende Nummer als drittes Element der Signatur (Lc 55). Das erste Element, also die Abteilung, wird durch einen Farbstreifen am unteren Rand des Buchrückens ersetzt (KG - blauer Farbstreifen).
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Suchen Sie also zuerst den Standort der jeweiligen Abteilung und innerhalb der Abteilung nach der jeweiligen Fachgruppe (dem 2. Element der Signatur).

Der Buchstabe B innerhalb des Signaturensystems ist in den einzelnen Fächern für Serienwerke vorgesehen. Bsp.: NT 35 B 99. Die Zahl vor dem B steht für eine bestimmte Serie, die Zahl nach dem B für die Bandzählung. So können die einzelnen Bände einer Serie geschlossen aufgestellt werden. Suchen Sie zunächst die Abteilung auf (Bsp.: NT), dann den Buchstaben B, wo Sie die einzelnen Serienwerke finden werden.

Besteht die Signatur nur aus Großbuchstaben, so handelt es sich um ein großformatiges Buch. Großformatige Bücher stehen in der Regel auf dem untersten Regalboden.

"Magazin", "Brosch", "BS", "MF", "CD" und "DVD" sind Signaturbestandteile für Bestände, die nicht frei zugänglich in der Bibliothek aufgestellt sind. Diese Bestände können bei der Bibliotheksaufsicht bestellt werden. Dort wird Ihnen mitgeteilt, wann das gewünschte Buch zur Benutzung in der Bibliothek bereitgestellt ist.


PT und DW
Die Signaturen des PT bestehen aus einer Kombination von Buchstaben und römischen sowie arabischen Zahlen, z.B. D III a 10 oder PrTh I g 19. Der erste Teil der Signatur steht für das entsprechende Fachgebiet, z. B. H für Homiletik, S für Seelsorge. Die römischen Zahl bezeichnet die Hauptgruppe; der Kleinbuchstabe die Unterabteilung des jeweiligen Fachgebietes. Die arabischen Zahl steht für die laufende Nummer eines Buches.
Die Signaturen des DW sind ähnlich strukturiert, haben jedoch keinen Kleinbuchstaben in der Mitte der Signatur, z.B. D I 121 oder S IV 210. Ausnahmen sind die Signaturen für Nachschlagewerke NW, für Diplomarbeiten DA und für Zeitschrifen PD-PW. EIne ausführliche Systematik des Signaturensystems finden Sie im Ordner auf dem Alphabetischen Katalog im 2. OG (Informationsbereich).
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OE
Die Signaturen des OE bestehen aus einer Kombination von Farben, Buchstaben und Zahlen, z.B. grün II D 99/10 oder rot I 1,2 - 99/5. Der erste Teil der Signatur, die Farbe, steht für das entsprechende Fachgebiet, z. B. grün für die Systematische Theologie oder rot für Ökumenische Beziehungen. Die römischen Zahlen bezeichnen Fachgruppen des jeweiligen Fachgebietes, die Großbuchstaben die einzelnen Konfessionen und die Kleinbuchstaben die Länder. Die arabischen Zahlen am Ende der Signatur geben das Jahrzehnt an, in dem das Buch erschienen ist, kombiniert mit der fortlaufenden Zahl .
rot = Ökumenische Bewegung
blau = Konfessionskunde
grün = Systematische Theologie
gelb = Dritte-Welt-Theologie, Minderheiten
weiß = Hilfswissenschaften, Lexika und Zeitschriften
grau = Biblica
schwarz = Kirchengeschichte
braun = Religionen .
A = Ostkirche
B = Römisch-Katholische Kirche
C = Altkatholische Kirche
D = Evangelische Kirchen
E = Lutherische Kirche
F = Reformierte Kirche
G =Anglikanische Kirche
H = Methodismus
J = Mennoniten und Baptisten
K = Kleinere Gemeinschaften
L = Sekten
M = Kopten

a = Deutschland; b = Schweiz; c = Österreich; d = Benelux; e =Frankreich; f = Italien; g = Spanien, Portugal; h = Großbritannien;j = Griechenland; k = Jugoslawien, Rumänien, Bulgarien; l = Ungarn;m = Tschechien, Slowakei; n = Polen, o = Baltische Länder; p = Finnland;q = Russland, Ukraine, Weißrussland; r = Skandinavien; s = Europa(insges.); t = Nordamerika; u = Lateinamerika; v = Vorder-, Hinterindien, Indonesien, Pazifik; w = Vorderer Orient; x = China, Japan, Korea; y =Australien, Neuseeland; z = Afrika
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Aufstellungssystematiken

WT

Hauptsachgruppen der Aufstellungssystematik:

A Allgemeine Abteilung EG ohne Farbstreifen
AT Altes Testament 1.ZG und EG Farbe Grün
NT Neues Testament EG Farbe Rot
GR Griechisch-römische Antike EG Farbe Weiß
J Judentum EG Farbe Schwarz
R Religionsgeschichte EG Farbe Gelb
M Missionswissenschaft EG Farbe Hellblau
KG
KG
KG Kirchengeschichte
Konfessionskunde
Angelsächsische Kirchengesch.
2.ZG und 1.OG Farbe Dunkelblau
S/D System. Theol. / Dogmatik 1.OG Farbe Braun
S/E System. Theol. / Ethik 1.OG Farbe Braun
S/P System. Theol. / Philosophie 2.OG Farbe grün/gelb
CA Christliche Archäologie 2.OG Farbe Grau
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PT und DW
Bitte beachten Sie, dass Bücher des PT, die vor 1900 aus Platzgründen ausgelagert sind. Die Bücher des 16.-18. Jhs befinden sich in den Glasschränken im I. OG und die Bücher des 19. Jhs im Magazinraum im Keller. Auch abgeschlossene Zeitschriften sind ausgelagert: die der PT im Magazin, die des DW in den Schränken im Übungsraum II.

OE
Hauptsachgruppen der Aufstellungssystematik:

rot Ökumenische Bewegung
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

blau Konfessionskunde
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

grün Systematische Theologie -
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

gelb Dritte-Welt-Theologie
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

weiß I-II Lexika, Wörterbücher
UG - Raum 118 (Kleiner Bibliotheksraum)

weiß III Zeitschriften
EG - Raum 014 (Seminarraum)

weiß V-X Hilfswissenschaften
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

grau Biblica
EG - Flur

braun Religionen
EG - Flur

schwarz Kirchengeschichte
UG - Raum 120 (Großer Bibliotheksraum)

Hinweis: Während Vorlesungen steht der Seminarraum den Bibliotheksbenutzern nicht zur Verfügung.

 

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